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Bebauungspläne, Baugrundlagenbestimmungen, REK-Hard, SWK

 
Bebauungspläne SEK-Hard

Bebauungspläne (In der Schanz & Hafenstraße)

Zielsetzung des Bebauungsplanes der Marktgemeinde Hard ist die Pflege und Fortführung der jeweiligen Ortsbereiche wesentlich bildenden - Raumstrukturen, Raumabfolgen und Volumsentwicklungen. Der Bebauungsplan beinhaltet eine textliche Erläuterung sowie einen Plan mit dem Geltungsbereich.

Baugrundlagenbestimmungen Ortskern Hard

Die Bebauungsrichtlinien übernehmen und konkretisieren REK-Grundsätze und -ziele und bilden die Grundlage für die Formulierung von Baugrundlagenbestimmungen und darüber hinaus für die Beurteilung von Bauvorhaben im Ortszentrum durch Bauverwaltung, Gestaltungsbeirat und Politik. Gesamtkonzeption und Kontinuität sind dabei von Bedeutung. Die Bebauungsrichtlinien bauen daher auf den Festlegungsinhalten des seit 1999 geltenden „Bebauungsplanes Ortskern“ auf. Die Baugrundlagenbestimmungen beinhalten generelle Aussagen (Zielsetzungen), Vorgaben zu Kerninhalten (Dichte, Höhe, Bauweise, Dachform,…) und ergänzende Handlungshinweise zu einzelnen Teilräumen.

Räumliches Entwicklungskonzept Hard (REK)

Das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) formuliert die Rahmenbedingungen für die räumliche Entwicklung der Gemeinde und ist damit Handlungsanleitung für Gemeindepolitik und -verwaltung. Seine unmittelbare Umsetzung erfährt das REK in der Flächenwidmungsplanung. Es ist aber auch Grundlage für weitere Planungen und Projekte zur Gemeindeentwicklung. Seit dem 1. März 2019 ist das REK eine Verordnung und wird von nun an als Räumlicher Entwicklungsplan (REP) bezeichnet.

Im REK werden grundsätzliche Aussagen und Ziele zu folgenden Entwicklungsschwerpunkten in Hard formuliert:
. Siedlungsentwicklung
. Freiraum
. Wirtschaft
. Mobilität
. Soziale und Technische Infrastruktur
. Energie

Straßen- und Wegekonzept (SWK)

Das Straßen- und Wegekonzept ist Grundlage für die Erklärung (Verordnung) von Gemeindestraßen (§ 20 Straßengesetz).

Gemäß § 16 des Vorarlberger Straßengesetzes soll für das gesamte Gemeindegebiet bzw. Teile desselben ein Straßen- und Wegekonzept erstellt werden. Dieses hat grundsätzliche Aussagen zu enthalten über bestehende Straßen und Funktionen, beabsichtigte Gemeindestraßen, deren Funktion und deren ungefähren Verlauf und die vorgesehenen Maßnahmen zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer und zur Erhöhung der Attraktivität des nicht motorisierten Verkehrs.

Neben der Netzgliederung der Gemeindestraßen in Hauptverkehrsstraßen, Sammelstraßen und Erschließungsstraßen wurden unter anderen folgende Maßnahmen (zusammenfassend) definiert:
. Erweiterung der Begegnungszone im Zentrum
. Im Zuge der Schulwegsicherung wird angedacht, den Straßenzug Mockenstraße / Allmendstraße zwischen Landstraße und Härdleweg als Tempo-30-Zone auszuweisen
. Ein Teilabschnitt des Falkenwegs soll als Begegnungszone ausgewiesen werden (vgl. Quartiersentwicklung Hard Bommen – Rahmenplan)
. Die bestehende Fahrradstraße soll bis zur Kreuzung Hofsteigstraße/Sägewerkstraße verlängert werden
. Der Durchstich Rabenweg wird als neue Gemeindestraße ausgewiesen (vgl. Quartiersentwicklung Hard Bommen – Rahmenplan)

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