Radwegbrücke
Die plan-b Gemeinden setzen einen
nächsten großen Schritt für ein attraktives
Radroutennetz.
Bgm. Dipl.- Ing. Markus Linhart (Bregenz) und
Vize-Bgm. Dr. Anton Weber (Hard)
präsentierten in Bregenz das Ergebnis
des Architektur-Wettbewerbs für
eine neue Radbrücke über die Bregenzerach,
das Kernstück einer leistungsfähigen
und attraktiven Radverbindung
zwischen den beiden Gemeinden.
Das Projekt der ARGE Wörle/Sparowitz
(Graz) und Arch. Christoph
Müllauer (Salzburg) mit der Vor-Ort-
Vertretung Gruppe Bau Dornbirn
(GBD) hat die Jury überzeugt. Es
sieht eine geschlossene, helle Stahlkonstruktion
mit Fischbauchprofilund konstanter
Bauhöhe vor und punktet auch in Bezug auf Hoch und
Grundwasserschutz sowie Naturschutz.
Hochkarätige Jury wählt optimale Lösung
Insgesamt 13 Entwürfe wurden
zum Wettbewerb eingereicht, der
vom Bregenzer Ziviltechnikerbüro
Rudhardt und Gasser abgewickelt
wurde. Der Jury gehörten Dipl.-Ing.
Erich Steinmayr, Feldkirch, als Vorsitzender,
Univ.-Prof. DI Lilli Licka,
Wien, Univ.-Prof. DI Michael Flach,
Innsbruck, DI Bruno Spagolla, Bludenz,
und Vertreter der beiden Gemeinden
und des Landes an.
Geplanter Baubeginn: Herbst 2010
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